Die verschiedenen Sattelbäume
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Holz 2

Starrer Holzbaum
Traditionell aus Hartholz gefertigt und mit Rohhaut überzogen. Wird heute aber oft auch aus verleimten Hölzern hergestellt und mit GFK überzogen.
Vorteile: Direkte und exakte Uebertragung der Hilfen
Nachteile: Keine grossen Veränderungen möglich
Anwendung: Sport, Freizeit und Rancharbeit

Holz 1
Leder1

Lederbaum
Wird nur wenig verwendet, da die Herstellung aufwendig ist und die Bäume nicht auf dem freien Markt erhältlich sind.

Vorteile: Natürliches Material, leichte Anpassungsfähigkeit
Nachteile: Preis, nicht für schwere Reiter geeignet (>80kg)
Anwendung: Freizeit und Sport

Leder 2
Equiflex 2

Flexibler Kunststoffbaum
Bekannt unter dem Namen Equiflex wurde dieser Baum in vielen Freizeitsätteln verkauft. Der Kunststoffmittelteil an Stelle der Bars muss genauso passen wie ein starrer Baum!
Vorteile:  Nur leichte Anpassungsfähigkeit im Schwung
Nachteile: Wenig Wirbelsäulenfreiheit, Temperaturabhängigkeit des Kunststoffs, nicht für schwere Reiter geeignet (>80kg) Anwendung: Freizeit und etwas im Sport

Equiflex 1
Verstellbar 1

Verstellbarer Flexbaum
Durch eine komplizierte Mechanik ist die Kammerweite mit einem Schlüssel verstellbar. Dabei passt sich der Winkel mit an. Schmal = steiler und breiter = flacher. Er ist vielseitig einsetzbar, aber nicht gemacht für mehrfaches, tägliches Verstellen.
Vorteile: Bei 70-80% der Pferde anpassbar
Nachteile: Hoher Preis
Anwendung: Freizeit und Sport, nicht zum Ropen geeignet!

Verstellbar 2

Starrer Kunststoffbaum
Z.B. die Bäume der Marke Ralide (PE) kommen vorwiegend in Billigsätteln zur Anwendung. Werden von Topspine in Neusätteln aber nicht vertrieben.

Vorteile: Billig und leicht
Nachteile: Temperaturabhängigkeit des Kunststoffs
Anwendung: Freizeit

ralide1
Baumlos 2

Baumlos
Wie der Name bereits sagt hat der Sattel keinen festen, bzw. flexiblen Baum, sondern ist durch seine Konstruktion in sich stabil genug zum Reiten. Die Gewichtsverteilung ist vergleichbar mit dem „Bareback“-reiten, d.h. vor allem in der Gesäss- und Oberschenkelpartie.
Vorteile: Wenig Gewicht und günstig
Nachteile: Schwammiges Verhalten beim Reiten, nicht zum Anreiten von Jungpferden empfohlen
Anwendung: Freizeit, vor allem auch bei ältern Pferden mit Senkrücken gut geeignet

Baumlos 1

Die Variablen des konventionellen Sattelbaumes

- Kammerweite (Gullet wide)
- Widerristfreiheit (Gullet high)
- Schwung der Bars (Rock)
- Drehung der Bars (Twist)
- Winkelung an der Schulter (Bar angle)

- Schulterfreiheit (Bar flare)
- Wölbung der Bars (Bar crown)
- Wirbelsäulenfreiheit (Bar channel)

Durch die vielen variablen Faktoren ist es meist auch nicht ganz einfach den richtigen Baum auszuwählen. Zudem wäre es falsch einen Sattel nur am stehenden Pferd „anzupassen“. (Sattelcheck)

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